The Financial Crisis: A Survival Guide for Startups

Auf GigaOm habe ich folgenden Artikel gesehen, der meine eigenen Gedanken zum jetzigen Umfeld sehr gut zusammenfasst:
  1. Communicate with your team and your investors
  2. Focus on finding revenues
  3. Do Less
Daneben bleiben die fortlaufenden Aufgaben:
  • Kann man den USP noch klarer definieren ?
  • Ist die Usability der Website wirklich schon perfekt ?
  • Sind die interne Organisation und die Definition der Prozesse wirklich klar und perfekt ?
  • Ist das Controlling wirklich straff ?
Insgesamt befinden wir uns wahrscheinlich länger als erwartet in einer Phase, auf der es mehr um´s geschäftliche Überleben geht als um große Sprünge. Daher rate ich, Änderungen und Einschnitte jetzt und sofort durchzuführen – und diese nicht auf später zu verschieben. Immer daran denken: Die wirklich guten Startups und die wirklich guten Business-Konzepte profitieren langfristig eher von einem schwierigeren Umfeld: Es gibt weniger Konkurrenz, man zieht die besseren Mitarbeiter an, hat allgemein günstigere Kosten und startet überproportional durch, sobald die Wirtschaft wieder anspringt. Euer Reiner Mauch Update 22.9.08: Auch netzwertig.com schreibt zum gleichen Thema…
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Interessante Links Januar 2008

Semantic Web: - Top-Down: A New Approach to the Semantic Web - Semantic Wave 2008 – Free Summary Report for RWW Readers Electronic Books: - Mini-Review: Amazon Kindle vs. Sony Reader Monetarisierung: - Salesforce adds $5 per login pricing option and new developer tools und bei Techcrunch. - Twitter’s Business Model Social Networks: - Yahoo Implements OpenID; Massive Win For The Project Werbemarkt: - Internet To 8% Share of All Advertising; 14% Growth in 2008 VC: - Wellington Raises New and Oversubscribed Tech Fund SAP / Oracle / Sun: - Sun Buys MySQL for $1B and Wall Street Mourns - Thema Middleware rückt zurück ins Rampenlicht (Oracle übernimmt BEA)

Internet-Trends (Update 23.1.08) - Rückblick: 7 Internet-Trends für 2007
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2008 Web Predictions

ReadWriteWeb lässt seine Autoren zu Wort kommen, was diese in 2008 erwarten. Interessant zu lesen… Mashable! lässt in einem Gastkommentar negativer über 2008 schreiben. Andreas Göldi von Beobachtungen zur Medienkonvergenz: 10 Vorhersagen für 2008 (Update 4.1.08). Interessant finde ich auch ten-things-that-will-change-your-future, The Sydney Morning Herald (Update 4.1.08) . Hier gehts zu Dion Hinchcliffe´s Web 2.0 Predictions (Update 4.1.08). Allgemeiner, nicht nur fürs Internet, wagt die BusinessWeek den Blick in die Glaskugel, auch speziell für die VC-Industrie (Update 4.1.08). Zusammenfassend wird für 2008 erwartet:
  • Die Konjunktur in Amerika wird sich deutlich abkühlen. Nicht nur deshalb wird sich die Begeisterung fürs Web2.0 auch normalisieren.
  • Die Bedeutung des Internets und die Werbebudgets werden weiterwachsen, aber es wird holpriger. Manch nicht überlebensfähige Idee wird wohl rausgekegelt werden.
  • Jede Normalisierung hat aber auch den Vorteil, dass Platz für wirkliche Innovationen geschaffen wird.
PS: Auch nochmal interessant: Best of ReadWriteWeb 2007, Editor’s Picks
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The Social Enterprise

Read/WriteWeb diskutiert in The Social Enterprise – What Works, and What Doesn´t. Nicht nur der Retail-User macht sich Gedanken, welche Anwendungen ihm wirklich nutzen stiften. Die gleiche Diskussion führen auch die großen Unternehmen:
  • “Should enterprises embrace blogging?”
  • “What is the impact of Google Docs on the enterprises?”
  • “Do corporations need social networks?”
  • “Can enterprises benefit from social bookmarking and wikis?”
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Google & Friends: OpenSocial

Vorgestern hat Google OpenSocial vorgestellt: Eine Kampfansage gegen die API von Facebook (F8). Derzeit ist mir noch zu wenig bekannt, um die Bedeutung einschätzen zu können (siehe auch Techcrunch, Mashable, GigaOM). Klar ist, dass eine gemeinsame API aller (vieler) Social Networks diese in neue Dimension bringen könnten (keine “tausend” verschiedenen Profiles, Übertragung von Buddies und einheitliche Anwendungensintegrationen). Google arbeitet an OpenSocial mit vielen SNs zusammen, außer Facebook, was man aus deren Sicht vorläufig verstehen kann. MySpace macht auch mit… Robert ist irgendwie noch nicht so überzeugt und hat einen klasse Artikel geschrieben… Über die Teilnahme von Xing (siehe z.B. auch deren Blog) und deren Erwähnung freue ich mich. Qype (siehe Blog) ist als Nischen-SN noch zu klein, um gefragt zu werden, macht sich aber natürlich auch schon Gedanken. Update 3.11.07: Ein gute, eher ernüchternde Zusammenfassung gibt es bei Dion Hinchcliffe’s Web 2.0 Blog. Update 9.11.07: Auch diesmal bringt Tim O´Reilly mal wieder alle Argumente in einen ausgezeichneten Zusammenhang: Open Social ist zu kurz gesprungen, Google will zuviel behalten. Update: 13.11.07: Daniel schreibt (in deutsch): genialer Move, aber eigentlich geht es Google um das Werbegeld. PS: Anfang September hat der von mir so geschätze elektrische Reporter einen Beitrag geschrieben, der ein paar Hinweise gibt, was man auch beachten könnte…
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