Was Online Nutzer wirklich wollen

Auch wenn folgender Artikel schon älter ist, wollte ich auf ihn aufmerksam machen: Online Communities: Was User wirklich wollen: was-nutzer-wollen-03 Diskrepanz in der Wahrnehmung: Die Unternehmen überschätzen häufig sehr den Erfolg ihrer Werbemaßnahmen. In diesem Zusammenhang fand ich auch die Meldung im Handelsblatt sehr interessant, dass Online-Werbung zu 20 Prozent in sozialen Netzwerken stattfindet.
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The Social Enterprise

Read/WriteWeb diskutiert in The Social Enterprise – What Works, and What Doesn´t. Nicht nur der Retail-User macht sich Gedanken, welche Anwendungen ihm wirklich nutzen stiften. Die gleiche Diskussion führen auch die großen Unternehmen:
  • “Should enterprises embrace blogging?”
  • “What is the impact of Google Docs on the enterprises?”
  • “Do corporations need social networks?”
  • “Can enterprises benefit from social bookmarking and wikis?”
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Silver Surfer

Ohne konkrete Daten zu haben, mE. gibt es neben den vielen unter 25-jährigen im Web (siehe MySpace usw.), deren Motivation ich häufig im Bereich Unterhaltung einschätze, auch die wachsende Anzahl der Ü50-Surfer. Während die jüngeren einfach mit den neuen Medien aufwachsen und ganz locker vieles ausprobieren und/oder cool finden , haben die Ältern neben der notwendigen Zeit noch andere Beweggründe: echter Mehrwert durch Nutzung des Internets. Das Handelsblatt erklärt exemplarisch, warum diese Zielgruppe so schlecht erreicht wird: schlechte Webseiten. Bin wirklich gespannt, wann die 25 bis 50-jährigen das Internet richtig entdecken. Solange wird noch manche gute Idee Schwierigkeiten haben, die erhofften Userzahlen zu erreichen. Siehe hierzu auch die Zahlen, die in deutsche-startups.de: 40 Millionen Deutsche online veröffentlicht wurden. Update 15.10.07: Die Result GmbH hat hierzu eine Studie veröffentlicht: Web 2.0 – die Generation 50+ ist skeptisch. Update 20.10.07: Upload schriebt: Web2.0: Junge schreiben, Alte lesen.
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